Nach meinem gestrigen erfolgversprechenden Einstig in die Analog-Filmentwicklung freute ich mich um so mehr auf den heutigen Tag. Dieser Tag sollte ganz der Fotografie gewidmet sein. Ich hatte mich mit meinem Bruder zu einem Analog-Schwarzweiss-Event verabredet.
Und so dürfte ich heute zweifach profitieren: Zum einen hatte ich einen ortskundigen Führer durch den alten Dorfkern von Berlin-Lankwitz, und zum anderen einen kompetenten und gefragten Ratgeber zu allen Fragen der Fotografie. Mein Bruder war es auch, der mich auf die Idee der kleinen Bäckerei-Serie brachte. Hier ist sie:



Nach dem Foto-Walk wurde ich mit einem leckeren, selbstgekochten Essen verwöhnt, und dann ging es ans Entwickeln. Ich bekam den Film wie bei meiner gestrigen Premiere problemlos eingespult und ein kleiner Seitenblick auf meine Workflow-Liste ließ bei der Dosenentwicklung fast schon Routine aufkommen.
Schließlich hingen unsere Filmstreifen im Bad auf der Wäscheleine und wir konnten uns dank des sonnigen Wetters auf dem Balkon der Fachsimpelei hingeben.
Alles in allem war es ein perfekter Tag, der nach Wiederholung verlangt (nicht zu Letzt des leckeren Essens wegen).
Danke, Axel!
Tags: Analogfotografie, Lankwitz, Street, unterwegs
10. September 2011 um 20:09 |
Vielen Dank, auch für den Link! Lankwitz lässt sich gut entdecken, wenn man weiß, wonach man sucht. Leider ist mein Film total in die Hose gegangen, aber das, denke ich, können wir mit einer Wiederholung locker wettmachen! Danke, hat Riesenspass gemacht!
10. September 2011 um 20:17 |
Ich denke auch, den “Ausfall” kann man verschmerzen – die Basics sitzen jedenfalls
11. September 2011 um 20:31 |
[...] ein gutes, selbstgekochtes Essen genießen zu dürfen. Mein Bruder und ich hatten uns zu einem Foto-Workshop getroffen und hätten eigentlich so nebenher unseren Hunger mit Fast-Food stillen können. Doch [...]