Feuerwehreinsatz

28 09 2012
Feuerwehreinsatz by provinzler
Feuerwehreinsatz, a photo by provinzler on Flickr.

Der Tag, an dem die Strohballen brannten…





Yashica FR

28 09 2012
Yashica FR by provinzler
Yashica FR, a photo by provinzler on Flickr.

Meine Yashica FR, die vor rund 30 Jahren meine Revue-Spiegelreflexkamera ablöste / ergänzte. Leider waren damals die Contax-Objektive unerschwinglich für mich, aber die 1:1,9 des 50 mm-Objektives sind ja auch schon mal eine Ansage. Frisch gemacht mit einer neuen Batterie und gepimpt mit einem Tragegurt von Gordy’s camerastraps wartet sie auf ihren nächsten Einsatz.





BMW M 1

19 10 2011

Aus der Kategorie „Frühe Traumwagen“.
BMW M1

Gesehen im BMW-Museum.





Treppauf-treppab

3 10 2011

In der Nähe des Brandenburger Stadttores am Sowjetischen Ehrenmal findet man diese Treppe:
Treppauf

Treppab

Fotografiert habe ich mit einer Praktica BCA mit 50 mm Objektiv auf KODAK 400 TX.





Lankwitz

10 09 2011

Nach meinem gestrigen erfolgversprechenden Einstig in die Analog-Filmentwicklung freute ich mich um so mehr auf den heutigen Tag. Dieser Tag sollte ganz der Fotografie gewidmet sein. Ich hatte mich mit meinem Bruder zu einem Analog-Schwarzweiss-Event verabredet.

Und so dürfte ich heute zweifach profitieren: Zum einen hatte ich einen ortskundigen Führer durch den alten Dorfkern von Berlin-Lankwitz, und zum anderen einen kompetenten und gefragten Ratgeber zu allen Fragen der Fotografie. Mein Bruder war es auch, der mich auf die Idee der kleinen Bäckerei-Serie brachte. Hier ist sie:

Bäckerei 1

Bäckerei mit 2CV

Bäckerei

Nach dem Foto-Walk wurde ich mit einem leckeren, selbstgekochten Essen verwöhnt, und dann ging es ans Entwickeln. Ich bekam den Film wie bei meiner gestrigen Premiere problemlos eingespult und ein kleiner Seitenblick auf meine Workflow-Liste ließ bei der Dosenentwicklung fast schon Routine aufkommen.

Schließlich hingen unsere Filmstreifen im Bad auf der Wäscheleine und wir konnten uns dank des sonnigen Wetters auf dem Balkon der Fachsimpelei hingeben.

Alles in allem war es ein perfekter Tag, der nach Wiederholung verlangt (nicht zu Letzt des leckeren Essens wegen).

Danke, Axel!





Premiere

9 09 2011

Vor der Entwicklung analogen Filmmaterials hatte ich mein Leben lang größten Respekt. Und gleichzeitig war das eine Fertigkeit, die zu erlernen seit Jahren mein Ziel war. Mein Fotohändler leistete diesem Wunsch noch Vorschub, indem er mir vor zwei Wochen einen Film, den ich ihm zum Entwickeln anvertraut hatte, total versaute. Spätestens nach diesem Erlebnis wurde mein Vorhaben konkret.

Das erforderliche Equipment war schnell bestellt und die Beschaffung des benötigten Rohmaterial in Form belichteter Filme stellte kein ernst zu nehmendes Hindernis dar.

Heute war nun die Premiere. Die Chemie war – den Ratschlägen der Experten folgend – bereits einen Tag vorher angesetzt worden. Nun wurde es ernst. Eine Checkliste half mir, den Überblick zu behalten und die Flaschen mit Entwickler, Stopper, Fixierer und Härter standen in der Reihenfolge ihres Einsatzes bereit.

Die Trockenübungen im Wechselsack waren Erfolg versprechend verlaufen und so gab es auch heute keine nennenswerten Probleme damit, den Film im Dunkeln aus seiner Patrone zu befreien und in die Spule des Entwicklungstanks einzufädeln. Dann stand er vor mir, der lichtdicht verschlossene Tank mit dem Film.

Noch ein Blick auf die Checkliste, auf der die Entwicklungszeit des Films notiert war, dann die Stoppuhr programmiert und rein mit dem Entwickler in den Tank. Umrühren, Kippen, Klopfen, alles im Minutentakt und endlich kündete die Stoppuhr das Ende der ersten Phase an. Jetzt dürfe der Film endlich ans Licht.

Stopper, Fixierer, Härter – und immer wieder der bange Blick auf die Liste, um ja nichts falsch zu machen.

Dann noch ausführlich wässern und endlich war der lang ersehnte Moment da: Ich stanzte die Klammer in das Ende des Filmstreifens und rollte ihn vorsichtig aus der Spule. Dann hielt ich ihn in der Hand: Meinen ersten selbstentwickelten Film. Vorsichtig trug ich ihn ins Bad und hängte ihn zum Trocknen auf die vorbereitete Leine.

Es war geschafft. Ich hatte tatsächlich meine ersten Film selbst entwickelt. Und ich hatte ihn nicht versaut, sondern die fotografierten Bilder sind tatsächlich erkennbar. Ich hatte mit vielem gerechnet, doch der Film sah aus wie aus dem Labor.

Nach zwei Stunden war er trocken und konnte in den Scanner gelegt und auf dem Rechner gespeichert werden.

Für mich war es ein unglaublich intensives Gefühl, das, was ich fotografiert habe, mit Leben zu erfüllen. Das latente Bild in die Realität zu holen. Fast wie Geburtshilfe. Und dieses Erfolgserlebnis werde ich mir in Zukunft öfter verschaffen können.

Henriettenstift





Postgeheimnis

24 07 2011

Briefkasten

Auf den ersten Blick habe ich die Briefe im Kasten für Abfall gehalten. Just in dem Moment, als ich das Foto geschossen hatte, öffnete sich zu meinem Erschrecken die Tür, eine junge Frau kam freundlich grüßend heraus und nahm die Briefe aus dem Kasten.