BMW M 1

19 10 2011

Aus der Kategorie „Frühe Traumwagen“.
BMW M1

Gesehen im BMW-Museum.

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Treppauf-treppab

3 10 2011

In der Nähe des Brandenburger Stadttores am Sowjetischen Ehrenmal findet man diese Treppe:
Treppauf

Treppab

Fotografiert habe ich mit einer Praktica BCA mit 50 mm Objektiv auf KODAK 400 TX.





Premiere

9 09 2011

Vor der Entwicklung analogen Filmmaterials hatte ich mein Leben lang größten Respekt. Und gleichzeitig war das eine Fertigkeit, die zu erlernen seit Jahren mein Ziel war. Mein Fotohändler leistete diesem Wunsch noch Vorschub, indem er mir vor zwei Wochen einen Film, den ich ihm zum Entwickeln anvertraut hatte, total versaute. Spätestens nach diesem Erlebnis wurde mein Vorhaben konkret.

Das erforderliche Equipment war schnell bestellt und die Beschaffung des benötigten Rohmaterial in Form belichteter Filme stellte kein ernst zu nehmendes Hindernis dar.

Heute war nun die Premiere. Die Chemie war – den Ratschlägen der Experten folgend – bereits einen Tag vorher angesetzt worden. Nun wurde es ernst. Eine Checkliste half mir, den Überblick zu behalten und die Flaschen mit Entwickler, Stopper, Fixierer und Härter standen in der Reihenfolge ihres Einsatzes bereit.

Die Trockenübungen im Wechselsack waren Erfolg versprechend verlaufen und so gab es auch heute keine nennenswerten Probleme damit, den Film im Dunkeln aus seiner Patrone zu befreien und in die Spule des Entwicklungstanks einzufädeln. Dann stand er vor mir, der lichtdicht verschlossene Tank mit dem Film.

Noch ein Blick auf die Checkliste, auf der die Entwicklungszeit des Films notiert war, dann die Stoppuhr programmiert und rein mit dem Entwickler in den Tank. Umrühren, Kippen, Klopfen, alles im Minutentakt und endlich kündete die Stoppuhr das Ende der ersten Phase an. Jetzt dürfe der Film endlich ans Licht.

Stopper, Fixierer, Härter – und immer wieder der bange Blick auf die Liste, um ja nichts falsch zu machen.

Dann noch ausführlich wässern und endlich war der lang ersehnte Moment da: Ich stanzte die Klammer in das Ende des Filmstreifens und rollte ihn vorsichtig aus der Spule. Dann hielt ich ihn in der Hand: Meinen ersten selbstentwickelten Film. Vorsichtig trug ich ihn ins Bad und hängte ihn zum Trocknen auf die vorbereitete Leine.

Es war geschafft. Ich hatte tatsächlich meine ersten Film selbst entwickelt. Und ich hatte ihn nicht versaut, sondern die fotografierten Bilder sind tatsächlich erkennbar. Ich hatte mit vielem gerechnet, doch der Film sah aus wie aus dem Labor.

Nach zwei Stunden war er trocken und konnte in den Scanner gelegt und auf dem Rechner gespeichert werden.

Für mich war es ein unglaublich intensives Gefühl, das, was ich fotografiert habe, mit Leben zu erfüllen. Das latente Bild in die Realität zu holen. Fast wie Geburtshilfe. Und dieses Erfolgserlebnis werde ich mir in Zukunft öfter verschaffen können.

Henriettenstift





Farbenspiel

6 03 2011

Eben beim Müll herausbringen sah ich diesen phantastischen Abendhimmel:

Sonnenuntergang





Morgenstund

1 02 2011

Morgens um 7.00 Uhr. Die Gebäude der Brandenburger Landesregierung erwachen langsam zum Leben. Nur in der Staatsanwaltschaft herrscht bereits Hochbetrieb. Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

Lichter am Morgen





Schilderwald

29 01 2011

Heute auf unserem Spaziergang entdeckt:
Schilder





Zeitdiebe

20 01 2011

Ich habe mich in letzter Zeit immer gewundert, wo meine Zeit bleibt. Jetzt weiß ich es endlich, denn heute habe ich sie auf frischer Tat ertappt:

Die Zeitdiebe

Zeitdiebe 1

Zeitdiebe 2