Indy outside

1 03 2011

Auf unserem Wochenend-Vorfrühlingsspaziergang begleitete uns Indianer Jones.

Indianer Jones

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Wildgehege Glauer Tal

26 04 2010

Eigentlich war ich mit meiner Ausbeute aus dem Glauer Tal so gar nicht zufrieden. Aber „Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute“, soll Ansel Adam mal gesagt haben. Legt man diesen Maßstab an, wird man bescheiden. Mein Favorit des Wochenendes ist diese bizarre Felsformation:

Eher eine Kuriosität ist die Skulptur, die den Besucher gleich am Eingang empfängt:

Auch wer nicht unbedingt die Vierbeiner ablichten will, findet auf diesem ehemaligen Truppenübungsplatz viele schöne Motive.
Immerhin bietet der geschätzte Kollege Axel Schulze hier einige seiner Workshops an.





Gartenarbeit

10 04 2010

Die wenigen Sonnenstrahlen heute nachmittag habe ich ausgenutzt, um mich mit der Makrofunktion meines neuen Sigma-Objektives vertraut zu machen. Hierbei habe ich festgestellt, dass die Schärfenebene bei Offenblende nur gefühlte ein bis zwei mm tief ist :-). Da der Autofokus natürlich nicht wissen kann, welches Detail des Objektes er jetzt hervorheben soll, ist es erschien es mir besser, ihn auszuschalten und manuell zu fokussieren.

Hier die Bilder:

Bei der Forsythie wird es besonders deutlich: Während die kleinen Knospen im Vordergrund scharf sind, verschwimmen die Blätter der zweiten Reihe schon deutlich.

Beim Flieder kann man schön erkennen, wie der Zweig von oben nach unten immer unschärfer wird.

Von unseren zwei Kirschbäumen sind die Knospen des ersten (s. oben) noch geschlossen, während die des zweiten schon ein wenig geöffnet sind:





Christo im Elbauenpark?

9 04 2010

Der Magdeburger Elbauenpark ist eine herrliche Lokation, nur befindet er sich jetzt – zu Beginn des Frühlings – noch halb im Winterschlaf. Allerdings kam es so zu einer ungewöhnlichen Aufnahme des Jahrtausendturms:

Bei den Objekten im Vordergrund handelt es sich nicht etwa um neu erworbene Exponate der Verpackungskünstler Christo und Jeanne-Claude, sondern um empfindliche mediterrane Pflanzen mit ihrem Kälteschutz.





Baumbart

8 04 2010

Ein fotografisches Mitbringsel von einer Ausfahrt um den Streng-See ist dieser Baum mit seinem bizarren Astwerk.

Mein neues Sigma 18-50 mm 2,8 EX DC hat den Spass am Fotografieren noch mal auf eine neue Stufe gehoben. Es hat sich gelohnt, meine Bedürfnisse vor dem Kauf genau zu analysieren: Da ich bevorzugt die atemberaubende Landschaft meiner Brandenburger Wahlheimat einfangen möchte, kam nur ein Weitwinkel-Zoom in Frage. Außerdem sollte das Objektiv bei Portraits und Bildern der Fahrräder ein schönes Bokeh zaubern können. Also war eine möglichst kleine Anfangsblende Pflicht.

Die Erfahrungsberichte anderer Fotografen waren durchweg positiv und ich konnte das Objektiv recht günstig bekommen, also habe ich es bestellt und war froh, dass es noch vor den Osterfeiertagen bei mir eintraf.

Jetzt werde ich die restlichen Tage meines Osterurlaubes nutzen, um meine Neuanschaffung ausgiebig auszuführen. Ich freu mich drauf!





Alt und neu

4 04 2010

Brandenburg ist eine faszinierende Stadt. Man findet noch „Dreckecken“ mit verfallener und weiter verfallender Bausubstanz. Aber genau so findet man – gelungene und weniger gelungene – Versuche, alte und neue Architektur miteinander zu kombinieren.

Die moderne Architektur (dem HighTech angemessen, das hier verkauft/repariert wird) finde ich ehrlicher als eine verkitschte, auf „alt“ gemachte Fassade.

Der Eingang des Kinos ist im Hinterhof versteckt und nur durch eine Toreinfahrt zu erreichen.

Der Wehrturm und das Ehrenmal: Zwei Zeugen verschiedener Epochen.